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Pension Waldhof
Familie Doris Selb
A-6642 Stanzach 100
Lechtal / Tirol

+43 5632 6601
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www.waldhof-lechtal.at
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Herrliche Wanderungen im Lechtal

Namloser Jägersteig
Vom Dorfplatz in Stanzach (Parkmöglichkeit) nach links zum Ortsteil Rauth, der Straße entlang bis zum „Moserhof“ . Dort beginnt der eigentliche Jägersteig nach Namlos (beschildert).
Es ist ein herrlicher Wanderweg auf der gegenüberliegenden Seite der Namloser Straße. Es muß in 2 Täler ab- und aufgestiegen werden (jeweils ca. 50 bis 70 Höhenmeter), doch ist der Weg an diesen Stellen ausgezeichnet gesichert, deshalb auch für etwas größeren Kinder geeignet. Einkehrmöglichkeit (2 Gasthäuser).
Gehzeit bis Namlos ca. 4 Stunden.

Elmen – Stablalpe
Von Elmen (Parkplatz) auf dem Güterweg über den Weiderost und durch den Wald. nach dem Wald zweigt rechts eine Abkürzung ab, die weiter oben wieder in den Güterweg einmündet. Wer weitergeht muss an der nächsten Abzweigung dem rechten Weg folgen. Nach zwei weiteren Kehren ist dann auf der linken Seite eine Abkürzung zur Almhütte angelegt. Geradeaus führt der Weg durch einen kurzen Tunnel zur Jausenstation und Almwirtschaft auf 1411 m. Kurzer Weg: Nach dem Parkplatz zweigt recht der kurze, aber steilere Weg zur Alm ab, die man dann in 45 bis 60 Minuten erreicht.
(1411 m - ca. 1 1/2 Std.)
www.stablalpe.at oder www.stablalm.at

Bschlabs - Hölltal - Boden (Weg der Sinne - zum Ort der Stille)
wurde von einheimischen Künstlern gestaltet. Kunstwerke von Holz bis zu Edelstahl, meistens mit der Geschichte des Tales verbunden, säumen den Weg. Immer wieder trifft man auf Verse, welche zum Nachdenken anregen.

Der Weg beginnt rechts von der Wallfahrtskirche „Maria Schnee“ in Bschlabs. Ab hier folgt man dem Wegweiser „Weg der Sinne“ auf einem schmalen Pfad. Am steilen Weg in Richtung Hölltal kündet ein besinnlicher Text mit dem Thema „Morgenwanderung“ bereits die Einzigartigkeit dieses Tales an. Nach dem Überqueren der Hängebrücke erreicht man schließlich den Ort der Stille, die höchstens von Wassertropfen unterbrochen wird. Nach 50 min Gehzeit endet hier der eigentliche Weg der Sinne. Danach kann man die wildromantische Hölltalschlucht, 45 m tief, aber teilweise nur 40 cm breit, aus nächster Nähe betrachten. Weiter geht es nach Boden (1h) oder über den Bschlaber Höhenweg zurück nach Bschlabs ( 1 3/4h).
Weitere Infos zum Weg der Sinne >>

Panoramaweg über Klimm nach Martinau
Dieser interessante Höhenweg mit einer besonderen Aussicht auf den Ort Elmen erinnert auch an Albrecht Lechleitner. Neben der Dorfchronik von Elmen und heimatkundlichen Artikeln verfasste Albrecht Lechleitner auch Mundartgedichte. Um diesen Schatz aus der Vergangenheit zu reißen trifft der Wanderer entlang dieses Weges auf einige seiner Gedichte, die durch die Gradlinigkeit und Klarheit des Dialekts eine bewegende Ausdrucksstärke innehaben. Ausgangspunkt ist der Parkplatz vor der neuen Holzbrücke welche über den Lech zum Weiler Klimm führt. Nach der Brücke auf dem linken Weg, vorbei an drei Häusern, über die kurze Steigung hinauf bis zur Weggabelung. Auf dem Schotterweg geht es rechts bergan zur Waldgrenze. Direkt beim Weidezaun zweigt der Weg rechts ab, an der Wildfütterung vorbei und führt auf markiertem Wandersteig bis nach Martinau. Von Martinau kommt man am Radweg wieder zurück nach Klimm (Einkehrmöglichkeit) zum Ausgangspunkt. Der schmale Wandersteig ist mit Wanderschuhen leicht und ohne großer Anstrengung in ca. 1 1/2 Std. zu schaffen. Den Rückweg von Martinau nach Klimm schafft man gemütlich in 1 Std.
(1 Std. 30 Min)

Von der Abzweigung Fallerschein auf der Namloser-Straße nach Fallerschein ins größte Almdorf Tirols.
Mit dem Wanderbus oder mit dem PKW geht es die Namloser-Straße hoch bis zur Abzweigung Fallerschein (großzügiger Parkplatz). Vor dort geht eine leichte Wanderung auf dem rechten Bachufer über eine größtenteils asphaltierte Almstrasse in Richtung Fallerschein. Nach cirka ½ Stunde Gehzeit erreichen Sie das größte Almdorf Tirols, das malerische Fallerschein. Es gibt dort 2 Verpflegsstellen, die Almwirtschaft ín der Sennerei und Lotte’s Fallerscheinstube (siehe Link). Eine kleine Wanderung zum Aussichtspunkt beim Kreuz lohnt sich auf jeden Fall, und einen Blick durchs Fernrohr beim Wildbeobachtungsstand sollten Sie sich auch nicht entgehen lassen. 50 bis 100 Hirsche sind keine Seltenheit. Wie werden gefangen sein vom Anblick der urigen Hütten in Fallerschein.
Weitere Infos >>

Impressionen Fallerschein:

Von Stanzach über die Hängebrücke nach Forchach mit Einkehr im Cafe-Restaurant „Alte Mühle“ und zurück nach Stanzach.
Von Stanzach Ort wandern Sie am Lech entlang bis zur Lechbrücke, die nach Vorderhornbach führt. Der Weg führt Sie über die Brücke und gleich nach der Brücke rechts ab in Richtung Schwarzwassertal und Weißenbach. Der Weg führt durch Wald und Wiesen an malerischen kleinen Bächen vorbei bis zur Hängebrücke über den Lech. Nach der Hängebrücke wenden Sie sich nach rechts in Richtung Stanzach. Nach cirka ¼ Stunde Gehzeit erkennen Sie vor dem Ortseingang von Forchach das Restaurant-Cafe Alte Mühle, das zu einer gemütlichen Einkehr mit Kaffee und Kuchen oder Brotzeit einlädt. Nach einer Stärkung nehmen Sie die 4 Kilometer Richtung Stanzach teilweise am Lechufer , teilweise in den Lechauen auf dem Wander- und Radweg in Angriff. Sie landen nach einer cirka 3-stündigen Rundwanderung wieder bei der Stanzacher Namlosbachbrücke vor dem Gemeindehaus von Stanzach. Dieser Rundweg ist wunderbar geeignet für eine Wanderung als auch für eine Radtour.
Rundwanderung mit cirka 13 KM

Der Stanzacher Rundwanderweg
Der Stanzacher Rundwanderweg ist insgesamt knapp 12,5 km lang, beginnt jeweils an der Namlosbachbrücke beim Gemeindehaus und ist sowohl in Richtung Elmen als auch in Richtung Forchach begehbar. Entlang der Strecke haben Sie des öfteren die Möglichkeit, wieder auszusteigen, der Rundwanderweg ist aber auch Ausgangspunkt zahlreicher kleiner „Abstecher“ wie dem Pfrillensee, der Heach-Kapelle, dem Hornbachblick oder dem Stanzachblick. Der Stanzacher Rundwanderweg ist ein toller Spaziergang für alle Altersgruppen ohne besondere Schwierigkeit. Der führt in nördlicher und südlicher Richtung am Radweg, entlang der bezaubernden Auenlandschaft des Lech. Starten Sie in Richtung Forchach, quert der Wanderweg nördlich die Lechtaler Bundesstraße in der Nähe der Gemeindegrenze und schlängelt sich vorbei am Ausgangspunkt zum Pfrillensee über den Schneckenwaldboden und dem Ortsteil Rauth zum Mühlsteg über den Namlosbach. Von dort aus können sie entweder zurück nach Stanzach oder weiter über den Plattentalweg zur Namloserstraße und von dort aus weiter bis hin zum höchsten Punkt der Wanderung, der Bergstation des „Stoanmandl-Liftes“, von wo aus Sie einen wunderbaren Ausblick über Stanzach und die besonders markante Auenlandschaft des Lech genießen können. Von der Bergstation aus geht es dann zurück durch eine Unterführung am Bremsberg, dem Lech entlang zur Hornbachbrücke, vorbei am Tennisplatz und am Fußballplatz zum Ausgangspunkt Namlosbachbrücke.

Impressionen Fischersteig / Rundwanderweg Stanzach:

Kogelsee bei Gramais
wunderschöne Wanderung durch unberührte Natur zum Kogelsee, einem der schönsten Bergseen der Alpen. Beginn der Wanderung entweder in Boden oder in Gramais.